Heilung

in Krisen und Krankheit - Fragen und Antworten


Was gibt es für mich zu lernen, zu erkennen, um in meinem Leben die wahre Selbstliebe und Liebe zu leben?

 

 

Erfrische dich im Sonnenwind deines Herzens. Hege nicht die Gedanken an Frust und Enttäuschung in dir. Sei präsent und räume stets das aus, was sich in dir dunkel breit machen will. Das ist in erster Linie Selbstliebe: gut zu sein zu dir in dem, daß du auswählst, was du denkst. Das fördert in dir die Selbstliebe.

 

Scheue dich nicht zu lieben. Du hast Angst vor Verletzung, wenn du liebst. Das ist sehr natürlich und doch schwächt es dich gleichzeitig. In der Liebe bist du stark, wenn es denn die wahre Liebe ist. Wahre Liebe erwartet nichts und schenkt sich. Verhafte nicht am Objekt deiner Liebe, um zu erwarten. Gehe weiter und schenke da, wo es blühen kann.

 

Gehe weiter in den Formen der Liebe, probiere aus, mache Erfahrungen ohne Scheu.

 

Kontrolliere nicht den Fluß der Liebe. Gib dich hin den Regungen der Liebe und schnüre nicht ab, was fließen will aus falsch verstandenem Gleichgewichtssinn. Lege dich nicht fest, wann du zu lieben hast und wann nicht. Laß‘ es frei. Es ist große Weisheit in dir, die weiß, wann Liebe ansteht. Mische dich nicht ein. Kalkuliere nicht den Erfolg deiner Liebe, sei ganz im Jetzt und glaube an die Kraft deiner Liebe, dann erlebe, was wird. Aber bestimme nicht im Vorhinein, wie es werden soll.

 

Was ist zu dem alten Liebesmuster aus der kirchlichen Vergangenheit und dessen Einflußnahme auf meine Liebe jetzt zu sagen?

 

Es greift dich an, nicht richtig zu lieben. Es macht dir ein schlechtes Gewissen und schnürt somit den Liebesfluß ab. Du warst gewohnt zurück zu bekommen, kraft deiner Autorität . Es war eine klassische Liebe: genormt, berechenbar, einseitig, manipulierend. Mache dich davon frei, um deine wahre Liebe zu befreien. Es geht nicht mehr darum in klassischen einseitig, unterwürfigen Geben und Nehmen-Kategorien zu denken. Die wahre Liebe ist einfach, ohne zu wollen. Das alte Liebesmuster hält dich in der Meinung und Gewohnheit selbstverständlich zu bekommen, wenn du liebst und zwar so, wie du glaubst, daß es richtig sei. Die wahre Liebe bestimmt jedoch nicht, wie es zu sein hat, wenn es zurückfließt.

Sei einfach in deinem Denken, wenn du liebst. Erinnere dich an des Schöpfers Worte:

ICH BIN, DER ICH BIN

Also sei die Liebe und alles wird sich in Liebe wandeln. Dies sei dir zur Liebe und Heilung gesagt.

 

 Amen

 

18.09.2001

 

 

 

Komm’ und erfüll’ dich selbst

 

 

Wir unterstützen dich

Dir mangelt an nichts

Nimmst du’s, so wird dir gegeben

Mannigfaltig sind deine Wege

Raum für Raum eroberst du

Räume ungeahnter Größe

Stille und Chaos sind deine Begleiter

Große Umwege brauchst du nicht zu tun

Es ist dir zuteil von Anfang an

Nimm’ es und geh’ deinen Weg

Willst du nicht fallen, so nimm’ das Licht

Wir übergießen dich damit in Hülle und Fülle

 

 

Ohne Bedeutung sind die Phasen der Ohnmacht

Sie hindern dich vor dir selbst zu sein

Schenke Ihnen keine Beachtung

Übergehe das Dunkle, das Licht überkommt dich

Reinige deinen Leib innerlich und äußerlich

so hat das Dunkle keinen Punkt anzusetzen

 

 

Mehre die Liebe in dir

Sie ist der Lichtbringer in jedem von euch

Vollende dich unter den Augen des Vaters

Du wirst gesunden an Leib, Seele und Geist

 

 

Räume aus Deine alten Sehnsüchte

sie hadern nur mit dir und deiner selbst

sie schwächen dich und reißen Löcher

Du brauchst nur Gutes denken

und es wird, was Du brauchst

 

 

Hinlänglich bekannt ist die Tatsache:

Meister fallen nicht vom Himmel

Es ist in dir alles angelegt

Entdecken mußt du es selbst

Dazu verhelfen wir dir in der Ehre Gottes

Nur zu, fahre fort, es kann dir nichts passieren

 

 

Du hast gelernt - wir loben dich

und freuen uns auf dich

Du bist einer der unseren

Laß’ dich nicht beirren

Vertraue auf uns, wenn du strauchelst

Wir helfen dir auf, das sei dir gesagt

Wir lieben dich und wir trösten dich wo immer

Du es brauchst - Vertraue!

 

 

Deutlicher können wir es dir nicht mehr sagen

Du mußt deine Erfahrungen damit machen

und du weißt im Grunde deines Herzens, daß es so ist!

 

Vertraue!

 

Im Namen des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES

 

AMEN

 

2.12.1998

 

 

 

Was gibt es zu den Beschwerden oberhalb meines rechten Knies in der Oberschenkelmuskulatur zu sagen?

 

Du willst besonders sein. Damit schränkst Du Deine Beweglickeit ein. Es ist die Beweglichkeit des Geistes, die unbegrenzt sein will. Besonderheit holt Dich ein im Beisein des Teufels, denn sie beschränkt. Es ist ja was besonderes. Willst Du Saturn verfallen?

 

Laß alle einschränkenden Muster los. Auch die des Besonderen. Du bist es ja. Alles dies. Warum willst Du es dann noch sein.

 

Dein Knie meidet die Vernunft, die sagt „Ich bin, was ich anstrebe“.

 

 Zeige Vernunft und tue Dir damit Gutes. Laß Dich sein, einfach sein. Gelassen den Tag beginnen und tun was in Dir aufsteigt. Froh in dieser herrlichen Verbindung mit MIR zu sein. Das ist das Gute, was Du Dir tun kannst. Leg' Dich in meine Hände und es wird gut. Laß die Schatten aus Deinem Haupt verfliegen. Sie vernebeln Dir den Blick auf das Wesentliche. Dann kommt alles wieder in Fluß. Es stockt an Deinem Knie, weil die Tatseite zu stark betont ist. So kommen auch die Schmerzen in Deiner Schulter zustande. Werde weich und liebe dich in Deinem Sein.

 

Dir mangelt an nichts, um alles zu sein, was ein erleuchteter Mensch in dieser Zeit braucht.

 

Gib Dich hin in die Schaffenskraft aus MIR. Du schöpfst Dir und anderen Gutes. Sei mir treu. Es ist Dein Weg ganz mit MIR zu sein. Eins bist Du in des Vaters Güte. MIR zu Händen treu schaffend.

 

Amen

 

 

Was ist zuviel Tun und das besonders-sein-wollen in meinem Leben?

 

 Erinnere dich Deiner Zweiheit. Geringes und Großes treffen aufeinander. Du willst nur das Eine, das Große. Du bist jedoch beides. Eins. Du verschiebst in eine Richtung und polarisierst damit. Das holt Dich aus dem Gleichgewicht. Verstehst Du? Es ist die Einseitigkeit, die Du meiden solltest. Geht Dein Wille in eine Richtung zu stark, geht das zu Ungunsten einer anderen Qualität. Du unterscheidest gut und böse. Das spaltet Dich. Siehe Deine Körperhälften. Deine rechte Seite schmerzt Dich. Das ist die Willensseite. Das ist Dir ein Zeichen der Verschiebung der Polaritäten. Komm ins Lot aus diesem Bewußtsein heraus. Gleiche aus, was Du mit Willen verschoben hast und aus dieser göttlichen Mitte wirst Du wieder beweglich, kommst in den Fluß und kannst die wahren Bewegungen des Geistes ausführen. Wir lieben Dich, die wir Dir dies sagen und Du hast uns zur Hilfe, jetzt wo Du weißt. Wende an, was du kannst und sei Deinem ICH BIN treu.

 

Amen

 

4./5.9.2001

 

 

Was ist zu dem alten Leidensmuster, der Selbstkasteiung kirchlicher Prägung zu sagen, daß mich von meiner Selbstliebe abhält!?

 

Wie kann ich’s erkennen und loslassen und meine Selbstliebe stärken?

 

Reihe dich ein in die Gunst des Herrn. Trete nicht heraus aus etwas, zu dem du gehörst: Eins sein mit allem was ist.

 

Kirche hat abgespalten, hat Hierachien aufgebaut, Unterschiede geschaffen, die nicht sind. Immer wieder mußtest du in die Selbstkasteiung, weil du dies wußtest. Es ist der Schmerz an der Abspaltung göttlichen Seins. Reiße die Mauer um dich nieder, die dich von dieser Seinserfüllung abhalten will. Es ist die verkrustete Struktur veralterter kirchlicher Heilsideen.

 

Verlange stets in dir das Glück zu sein, du mußt es nicht anstreben, du bist es, kraft der Einwohung Gottes. Scheue dich nicht dich stets als göttliches Wesen zu erkennen und lasse die Vorstellung los, es müsse erst ein Weg dahin beschritten werden. Das ist alter Tobak, der aus deinen Mönchszeiten kommt. Das hast du nun zur Genüge ausprobiert. Du mußt dich nicht mehr schändlichst einschränken, um zu Gott zu kommen.

 

 Gott wirkt durch dich und will erleben. Es gibt nichts zu erreichen, nur auszudrücken, was göttlicher Impuls ist. Das ist die Liebe des Selbst in Gott geborgen. Feiere diese Erkenntnis im Lichtschein des Einen. Heilige und vervollkommne dich damit. Höchstes Glück wird dir dadurch zuteil, denn es gibt dann nichts zu tun. Du bist schon angekommen, wo du hin willst. Jetzt erlebe, was dein göttliches Wesen ist.

 

Amen

 

18.09.2001

 

 

 

 

Was ist die Ursache, die mich die Präsenz des Geistes nur kurzzeitig aushalten läßt?

 

Die Selbstannahme und dies gilt im Negativen, wie im Positiven.

 

Was Dir reich geschenkt ist, kann ebenso angenommen werden, wie das sogenannte „schlechte“, das Du nicht haben willst von Dir in Deine Liebe eingetaucht werden will. Beides anzunehmen bringt Dich weiter, weiter zur wahren Freiheit.

 

Dem Universum Platz in Dir zu geben, dem irdisch Dichten mit durchdringender Liebe zu begegnen fördert den alchemistischen Prozeß der Transformation. Das Dichte, das Blei will zu Licht und Gold verwandelt werden.

 

Wenn Du es nicht aushälst von MIR beseelt zu sein, hindern Dich dichte Strukturen an der Verankerung meiner Präsenz in Dir. Schaffe Dir Freiräume in denen Du mit mit MIR an der Reinigung, an der Durchdringung des Dichten mit dem Feinen und damit an der Aufnahmefähigkeit Deines Bewußtseins und Leibes für das göttliche Licht wirkst.

 

 Viel ist schon geschehen. Du siehst, wie über die Jahre trotz aller Rückschläge Dein System unmittelbar auf die Präsenz des Geistes wirkt und Du nachhaltig Dein Bewußtsein darauf einstellen kannst. Umgekehrt aber auch! Auch die Abwesenheit des Göttlichen hat Folgen.

 

Du bist frei zu wählen: Vertiefung des Geistes in Deiner Lebenssphäre bis hinein in die Zellstrukturen Deines Körpers.

 

Ich wohne in Dir, in den Zellen BIN ICH. Von innen her erwache ich in Dir, entfalte mich wie eine Blume aus einem Samenkorn.

 

Du bist ein göttliches Kraftwerk. Das Universum schwingt in Dir, mit allen Potentialen, die es gibt. Dein Weg, Deine Schritte, Deine Erkenntnis ist darin enthalten. Ergreife dieses Potential nun ganz und lasse es Wirklichkeit werden.

 

Du hast alle Kräfte des Himmels zur Verfügung.

 

So sei es.

 

 9.03.2016

 

 

 

Eine Frage bei Sorgen um die Gesundheit:

 

Deine Gedanken sind schal und leer. Es zeigt Dir Deine Sorgen auf. Sorgen, die Dich reifen lassen, Antriebe zu Dir zu kommen. Ungewißheit kreiert Ängste.

 

Warum vertraust Du nicht? Vertrauen in Dich als heiles Wesen, das Du bist. Wir unterstützen Dich, Dich innerlich zu ergreifen. Du bist frei, das weißt Du, doch noch abhängig von äußeren Geschehnissen. Die Ablösung davon bewirkt Reife. Nichts kann Dir gefährlich werden, wenn Du Deinem Innersten traust. Verbinde Dich mit Dir Selbst und Du bist absolute Heilkraft für Dich und die anderen. Laß alle Gedanken an Krankheit los. Sie dienen Dir zu nichts. Sie schwächen Deinen Ausdruck. Befreie Dich von Mustern der Selbstsabotage. Du kennst diese alten Gedankengänge. Sie sind Deiner schon lange nicht mehr würdig.

 

Reife zeigt sich im Ausmaß Deiner Selbstbeherrschung den Gedanken Zügel anzulegen und sie nicht wahllos Unwesen treiben zu lassen. Bist Du vollkommen bei Dir, im Lichte Deiner Seele, nimmst Du auch nichts auf, was nicht zu Dir gehört, bist immun.

 

Reiche Frucht wird es bringen, wenn Du Dich überwindest und Dich tagtäglich in die innerste Kammer Deines Seins begibst – dort Du bist, der Du bist. Redlichkeit im Umgang mit Dir selbst ist oberstes Prinzip Deiner selbst. Glück verheißt es, wenn du Dich stärkst – strahlendes Selbst für Dich und andere, unerschöpflich, weil eins mit der Quelle, ... .

 

Es möge Dir geschenkt sein – das allumfassende heilende Sein, damit Du sein kannst, hier und jetzt für alles, was ist.

 

In der Tat, so sei es!

 

17.03.2015